Entspannen im Rheintal

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Interview vom 29.10.2016
St. Margrethen hat ein neues Wahrzeichen – für Leib und Seele.

Vielen ist es ans Herz gewachsen. Das Mineralheilbad St. Margrethen zählt auf eine treue Kundschaft. Im Herbst 2016 wurde es neu gebaut. Und der Kreis der Gäste wächst. Der moderne Anti-Stress-Komplex hat mehr zu bieten denn je. Hallen- und Freibad, Sprudel-, Fliess- und Medizinalbäder, Saunapark, Dampfgrotte, Massage und Physiotherapie – da bleibt kein Zentimeter Haut mehr trocken.

Weit über die Grenze
Betriebsleiter Lorenz Kindle freut sich: «Wir sind weitherum einzigartig.» Das Einzugsgebiet reicht über die Grenze. Alle sind im Bad willkommen, besonders aber die Generation 45 plus, die nach harter Arbeit Erholung und Entspannung sucht. Stressabbau steht auf der Agenda der Gäste zuoberst. «Zu uns kommt, wer sich und seinem Körper etwas Gutes tun will», so Kindle.

Seit je profitiert das Mineralbad von den heilenden Wassern des Appenzeller Vorderlands. Mit 12 Grad kommen sie im Rheintal an. Im Becken sind es dann wohlige 33 bis 36 Grad. Es ist ein besonderes Vergnügen, sich im Fliessbad treiben oder sich von den Unterwasser-Massagedüsen sanft massieren zu lassen. Die Saunawelt mit Dampfbad und Biosauna mit Kräutersud und ätherischen Ölen erweist sich als Jungbrunnen für den Körper und die Atemwege. Selbst Duschen ist ein Erlebnis: Tropenregen und Eisnebel bringen den Kreislauf so richtig in Schwung.

Kraft schöpfen
Balsam für den Körper, Balsam für die Seele: Ein Nachmittag im Mineralheilbad generiert neue Kräfte für den Alltag. Lorenz Kindle sagt: «Wir haben viel ins Bad investiert, damit unsere Gäste in ihre Gesundheit investieren können.» Beiden nützt es. Eine Situation mit Vorteilen, nicht zuletzt auch für St. Margrethen und den öffentlichen Verkehr. Die Bushaltestelle ist gleich vor der Haustür. (RTB Rheintal Bus, Linie 304, Haltestelle Seilerweg)

mineralheilbad.ch
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