Halbinsel Höri

Idylle und Ruhe

Die etwa 45 km² grosse Halbinsel umfasst das nördliche Ufer des Untersees und das südliche Ufer des Zeller Sees mit den Gemeinden Gaienhofen, Moos und Öhningen. Der Schiener Berg ist mit 715 Metern die höchste Erhebung.

Die Höri wurde 1155 in einer Urkunde von Kaiser Barbarossa erstmals erwähnt. Sie war Teil des Bistums Konstanz. Daher auch ihr Name: Als Höri bezeichnete man im Mittelalter geschlossene Herrschaftsgebiete. Der Volksmund allerdings sagt: Gott schuf zu guter Letzt die Bodenseeregion. Er war sichtlich zufrieden und meinte: „Jetzt hör i uff.“

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