Hemmenhofen

Ortsteil von Gaienhofen

Funde aus der Steinzeit bei den Resten einer Pfahlbausiedlung und ein alemannisches Reihengräberfeld lassen eine sehr lange Besiedlungsgeschichte vermuten. Urkundlich erscheint „Hemminhovun“ erstmals im Jahr 882. Vom Bistum Konstanz über das Kloster St. Gallen bis zu den Zisterzienserinnen des Klosters Feldbach bei Steckborn – Hemmenhofen war bis 1805 unter kirchlicher Hoheit.

Berühmtester Einwohner war der Maler Otto Dix, der ab 1936 hier lebte und arbeitete. Das Museum im ehemaligen Wohnhaus ist öffentlich zugänglich.

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