Jüdisches Museum Hohenems

in der Villa Heimann-Rosenthal

Das Museum beschäftigt sich mit Jüdischer Gegenwart in Europa, mit Diaspora und Migration. Dazwischen steht das Ende der Jüdischen Gemeinde von Hohenems, markiert durch die regionale NS-Geschichte, Vertreibung und Deportation, Antisemitismus und Holocaust. Entlang dieser Bruchlinien der regionalen und globalen Geschichte widmet es sich den Menschen und ihren Geschichten und pflegt Beziehungen zu den Nachkommen jüdischer Familien aus Hohenems in aller Welt. Die Dauerausstellung in der 1864 erbauten Villa Heimann-Rosenthal dokumentiert die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Hohenems, die über drei Jahrhunderte, bis zu ihrer Vernichtung in der NS-Zeit, existierte. Moderne Audioguides und Videostationen in deutscher, englischer und französischer Sprache stellen individuelle Erfahrungen in den Kontext einer europäischen Geschichte von Migration, grenzüberschreitenden Beziehungen und Netzwerken. Auf junge Besucher ab 6 Jahren wartet eine Kinderausstellung mit Geschichten von Monika Helfer und Schattenbildern von Barbara Steinitz.


Öffnungszeiten

  • Dienstag bis Sonntag:
    10:00 - 17:00 Uhr
  • an Feiertagen:
    10:00 - 17:00 Uhr

Attraktionen

  • Dauerausstellung
  • Kinderausstellung
  • öffentliche Führungen
  • Archiv/Sammlung
  • Bibliothek
  • Sonderausstellungen (2-3 jährlich)
  • Jüdisches Viertel
  • Jüdischer Friedhof

Hin-/Rückreise

  • Bahn: bis Hohenems Bahnhof
  • Bus: bis Haltestelle Synagoge in Hohenems

Fahrplan

Veranstalter

Tel. +43 (0)5576 73989-0
E-Mail
Webseite

Standort

Schweizer Strasse 5
6845 Hohenems
Österreich